Ortsteile

Obererlbach war bis 1976 selbständige Gemeinde und kam damals im Zuge der Gebietsreform in Bayern zur Gemeinde Haundorf. Ortsteile: Thierhof.

Der Ort liegt eingebettet in das liebliche Erlbachtal am Rande ruhiger, erholsamer Wälder an der B 466 zwischen Schwabach und Gunzenhausen. Von Obererlbach aus ist das FRÄNKISCHE SEENLAND mit Altmühlsee, Brombachsee leicht und schnell zu erreichen. Die Umgebung lädt zu Wandertouren geradezu ein.

Zur Geschichte des Orts bleibt zu erwähnen, daß im 13. Jahrhundert mehrere Herrschaften hier begütert waren, z. B. die Herren von Absberg, Heideck, Pleinfeld, Sulzbürg und Seckendorf.

Obererlbach bildet im Verbund mit den übrigen Ortsteilen der Gemeinde Haundorf die besten Vorausetzungen für einen erholsamen Urlaub.

Das 1997 für die Gemeinde verliehene Prädikat "Staatlich anerkannter Erholungsort" gilt selbstverständlich auch für Obererlbach.

Die jetzige Gemeinde hat insgesamt über 20 Ortsteile, von denen nur die 4 wichtigsten beschrieben werden und zwar die ehemaligen Hauptorte.

Sie finden diese über den Link im Hauptmenü und die dortigen Untergliederungen.

Eine Übersicht hier:


Ortsteile:
  • Aue
  • Brand
  • Brombach
  • Dematshof
  • Eichenberg
  • Geiselsberg
  • Geislohe
  • Gräfensteinberg
  • Gutzenmühle
  • Haundorf
  • Leidingendorf
  • Lindenbühl
  • Neuhof
  • Obererlbach
  • Oberhöhberg
  • Röthenhof
  • Seitersdorf
  • Stixenhof
  • Straßenhaus
  • Straßenwirtshaus
  • Thierhof
  • Unterhöhberg

 

Haundorf ist der Hauptort der Gesamtgemeinde mit insgesamt 22 Ortsteilen und war bis 1972 eine selbständige Gemeinde.

Zu Haundorf selbst gehören die Ortsteile Aue, Dematshof, Lindenbühl, Seitersdorf, Ober- und Unterhöhberg, Neuhof, Leidingendorf, Stixenhof, Gutzenmühle und Straßenhaus-/ Straßenwirtshaus. Der direkt am Mönchswald gelegene Ort bietet Bademöglichkeiten im idyllischen Haundorfer Weiher sowie im
nahegelegenen Altmühsee und im Brombachsee sowie am Igelsbachsee.

150 km markierte Wanderwege in den wildreichen Wäldern und viele Ruhebänke machen den Aufenthalt zu einem schönen Erlebnis. In Haundorf besteht seit 1998 ein Teichlehrpfad, der einen schon fast wissenschaftlichen Einblick in die Karpfenzucht bietet. Bei Oberhöhberg besteht ein sog. Vita - Parcour sowie ein Kräutergarten beim Haus des Gastes in Haundorf.

Seit 1997 ist die Gesamtgemeinde Haundorf Staatlich anerkannter Erholungsort und hatte im Jahr 1997 mehr als 53.000 Übernachtungen zu verzeichnen. Gleichzeitig mit dieser Auszeichnung wurde in Haundorf ein Haus des Gastes errichtet, das den Urlaubern gerne zur Verfügung steht.

Die ältesten Nachrichten, die sich auf Haundorf beziehen, gehen bis auf das 12. Jahrhundert zurück.

Heute ist Haundorf ein moderner, aber dennoch ruhiger Urlaubsort am Fuße des Mönchswaldgebietes, der schon seit langem von Urlaubern aus dem gesamten Bundesgebiet gern besucht wird, mit einer Nähe zum Brombachsee und Altmühlsee.

Hierzu beigetragen haben auch die Bewohner, die sich schon rechtzeitig auf den Fremdenverkehr hin entwickelt haben.

Gräfensteinberg mit seinen Ortsteilen Brand, Brombach, Geiselsberg, Geislohe und Röthenhof war bis 1972 selbständige Gemeinde im ehemaligen Landkreis Gunzenhausen und kam im Zuge der Gebietsreform in Bayern zur Gemeinde Haundorf.

Eichenberg war bis zur Gebietsreform 1972 eine selbständige Gemeinde im Altlandkreis Gunzenhausen.